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Bei der Apfelessig-Diät gibt es zum Glück nicht nur Apfelessig

Die meisten Diäten sind so ausgelegt, dass sie durch die Aufnahme eines ganz bestimmten Lebensmittels oder einer bestimmten Flüssigkeit die Reduzierung des Gewichtes bewirken. Sie bilden die Basis und geben der Diät auch dann gleich ihren Namen. So kennen die meisten wohl die Ananas Diät, die auf dem Verzehr dieser Frucht und ihrem Saft beruht, oder auch die Kohlsuppendiät. Bei der Apfelessig Diät ist nicht eine Frucht oder ein anderes Lebensmittel die Basis, sondern eine Flüssigkeit. Der Apfelessig ist die Grundlage und bringt den gewünschten Effekt, an dessen Ende die Reduzierung des Gewichtes bis hin zum Idealgewicht steht. All die verwendeten Lebensmittel oder Flüssigkeiten, die als Grundlage für die Diäten dienen, haben gewisse Eigenschaften, die den gewünschten Erfolg herbeiführen können. Beim Apfelessig ist es die entschlackende und damit verdauungsfördernde Wirkung, die diese Flüssigkeit besitzt und die für die Gewichtsreduzierung genutzt wird. Der für die Apfelessig Diät verwendete Apfelessig kann auf zwei verschiedenen Wegen hergestellt werden. Zum Einen wird er aus einem Apfelsaftkonzentrat gewonnen und zum Anderen kann er aus frischen Äpfeln hergestellt werden. Letztere Variante bringt den Vorteil, dass der Apfelessig mehr natürliche und hochwertige Inhaltstoffe enthält, weil bei dieser Form der Herstellung in der Regel auf eine Erhitzung und Filterung verzichtet wird. Die wichtigen Inhaltstoffe, die der Apfelessig enthält, sind beispielsweise Kalium, Kalzium und Pektine. Der Apfelessig hat außerdem die Eigenschaft, pilzhemmend zu wirken und hat damit einen absolut positiven Effekt auf die Darmflora, was die Wirkung der Apfelessig Diät noch zusätzlich unterstützt. Die Diät erfolgt im Allgemeinen nach folgendem Prinzip: Vor der Einnahme der Kost, die eine ganz bestimmte Zusammensetzung besitzen soll, wird jeweils ein Glas Apfelessig getrunken. Außerdem werden z.B. Salate oder Eintopfgerichte selbst mit dem Apfelessig angerichtet und erhalten dadurch einen ganz besonderen Geschmack. Der positive Effekt des Apfelessigs liegt in seiner appetitstillenden Wirkung begründet, was ihn zu einer hervorragenden Basis für eine Diät macht.

Schlank mit Ananas

ananas diät

Zahlreiche Menschen haben ernsthafte Probleme, das Gewicht zu halten. Für viele ist es ein schier aussichtsloses Unterfangen, die Pfunde, die zu viel auf den Hüften sitzen, wieder zu beseitigen und das Idealgewicht zu erlangen und zu halten. Die bunten Illustrierten sind jedes Jahr, meist im Frühjahr, voll von verschiedenen Diäten, die helfen sollen, rechtzeitig vor der warmen Jahreszeit die Bikinifigur zu erreichen. Zu diesen Ernährungskuren gehört auch die Ananas Diät. Sie ist aufgrund der verwendeten Basis eine recht leckere Angelegenheit, es sei denn, man mag diese Frucht überhaupt nicht.

Während bei einigen Gewichtsreduzierungen eine komplette Umstellung der Ernährung erforderlich ist, handelt es sich bei dieser Kur um eine sehr effektive Methode, schnell die Pfunde purzeln zu lassen. Allerdings sollte sich die Person, die sich zu dieser Diät-Form entschließt, darüber im Klaren sein, dass für mehrere Tage nichts anderes als Ananas in verschiedenen Varianten auf dem Speiseplan steht. Für die, die noch keine Erfahrung mit dieser Diät gemacht haben: Es ist gut möglich mit Ananas ein gesundes Frühstück, Mittag- und Abendessen zuzubereiten. Die Frucht selbst kann selbstverständlich verzehrt werden. Außerdem kommen in diesen Tagen vor allen Dingen der Saft dieser exotischen Frucht, Wasser und Tee zur Anwendung und werden statt anderer Nahrungsmittel aufgenommen. Für die Ananas Diät benötigt man also, wie könnte es anders sein, die Frucht in großen Mengen.

Die Erfinder dieser Kur zur Gewichtsreduzierung setzen den Verzehr von frischen Früchten voraus, denn nur so kann auch der gewünschte und, vor allen Dingen, optimale Effekt erzielt werden. Die Dosenfrüchte kann man nicht zu sich nehmen, denn darin ist zusätzlicher Zucker enthalten, der dem wirkungsvollen Effekt der Ananas Diät natürlich entgegenwirkt. Wer dennoch keine frischen Früchte verwenden kann, der sollte zumindest den Diät-Produkten gegenüber den herkömmlichen Dosenfrüchten den Vorzug geben, da diese ebenfalls ohne weiteren Zuckerzusatz hergestellt werden. Die in der Frucht enthaltenen Enzyme sind der Grund dafür, dass durch den Verzehr in großen Mengen das Gewicht reduziert werden kann. Damit wird der Stoffwechsel angekurbelt und die Fettverbrennung kommt in Gang. Wer die Ananas nicht mag, der kann zum Beispiel auch die Kiwi genießen.

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Kohlsuppendiät – Sinn oder Unsinn?

Zunächst war die Kohlsuppe als Crashdiät in den USA sehr populär. Viele sprachen von ihr als magische Kohlsuppe, da es hieß, man könne mit ihr in relativ kurzer Zeit viel Gewicht verlieren, nämlich bis zu fünf Kilogramm pro Woche. Gleichzeitig führe der Genuss der Suppe eine Entschlackung des Körpers herbei. In den 1970er Jahren wurde die Kohlsuppe auch in Deutschland bekannt.

Heute stimmen Ärzte und Ernährungswissenschaftler darin überein, dass eine Kohlsuppen-Diät für gesunde Menschen dann nicht schädlich ist, wenn sie begrenzt vorgenommen wird. Dies kann in Form einer maximal zweimal im Jahr stattfindenden Fastenwoche sein oder etwa als ein Fastentag in der Woche. Menschen, die jedoch Vorerkrankungen aufweisen, also zum Beispiel Probleme mit dem Stoffwechsel oder dem Kreislauf haben oder stark übergewichtig sind, sollten über eine Kohlsuppen-Diät zuerst mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. In der Regel ist eine Crash-Diät wie die Kohlsuppen-Diät nicht zu empfehlen, da sie den Körper sehr belasten kann. Statt in sehr kurzer Zeit möglichst viel Gewicht abnehmen zu wollen, sollten lieber Ernährung wie auch Lebenswandel grundlegend verändert werden.

Gerade im Internet wird geraten, die magische Kohlsuppe in mehreren Fastenwochen hintereinander einzusetzen. Derartige Ratschläge werden von Medizinern als äußerst bedenklich eingestuft. Inzwischen ist es sogar so, dass die Kohlsuppe an sich als „Magic Soup“, also als magische Suppe, von der Masse der Mediziner abgelehnt wird. Sie glauben, dass die Kohlsuppe als ausschließliche Ernährung über einen länger andauernden Zeitraum zu einseitig und damit ungesund ist. Zudem wird verneint, dass die magische Kohlsuppe tatsächlich helfen könne, Fett zu verbrennen und auch das Argument einer wohltuenden Entschlackung sei falsch, da es gar keine Schlacken im menschlichen Körper gebe.

Menschen, die mit der magischen Kohlsuppe Gewicht reduzieren, erreichen dies, weil die Suppe selbst kaum Kalorien enthält. Der Kohlsuppe mangelt es besonders an Kohlenhydraten, weshalb der menschliche Körper automatisch beim länger dauernden Verzehr dieser Suppe seine Kohlenhydratspeicher angreift, was gleichzeitig zu einer Entwässerung führt. Deshalb ist es sehr wichtig, äußerst viel zu trinken, da andernfalls der Körper schnell austrocknen könnte. Auch führt der Mangel an Eiweiß in der Kohlsuppe dazu, dass der Körper sich des in den Muskeln befindlichen Eiweißes bedient, um seinen Bedarf zu decken. Kohlsuppe führt also sogar zu Muskelabbau.

Kohlsuppe Diät: keine dauerhafte Gewichtsreduktion!

kohlsuppe diät

In den 1970er Jahren kam mit der Kohlsuppe als „Magic Soup” eine der ältesten so genannten Crash-Diäten aus den USA nach Europa. Die Kohlsuppe Diät verspricht einen nicht unbeachtlichen Gewichtsverlust pro Woche: ein bis zu fünf Kilogramm. Durch die mit der Diät verbundene Entschlackung soll ein weiterer gesundheitlicher Nutzen verbunden sein.

Ärzte und Ernährungswissenschaftler sind sich weitestgehend einig, dass die Anwendung einer Kohlsuppe Diät, sei es als einwöchige Fastenkur ein- oder zweimal jährlich oder als Fastentag einmal pro Woche, für gesunde Menschen nicht schädlich ist. Menschen, die Stoffwechsel- und Kreislauferkrankungen sowie krankhaftes Übergewicht aufweisen, sollten sich jedoch unbedingt ärztlich begleiten lassen. Eine Crash-Diät ist diesen Menschen ohnehin nicht anzuraten. Vielmehr sollten hier die Ernährungsgewohnheiten und der Lebenswandel umgestellt werden.

Als bedenklich stufen Ärzte die schnelle Abfolge mehrerer Fastenwochen mit Kohlsuppe ein, die kurz hintereinander liegen und oft nur von ein- bis dreiwöchigen Pausen unterbrochen werden. Diese Form des Fastens wird leider in vielen Internetforen empfohlen.

Mehr als die Hälfte der Ärzte und Ernährungswissenschaftler lehnt die Kohlsuppe als der Gewichtsreduzierung dienende Maßnahme ab. Sie halten eine dauerhafte Ernährung durch sie für zu einseitig und daher auch ungesund. Es wird zudem verneint, dass die Kohlsuppe als Fettverbrenner, als sogenannter Fatburner, dienen kann. Auch kann sie nicht der Entschlackung dienen, da die Ansammlung von „Schlacken” im Körper durch die Mediziner bestritten wird.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist der starke, aber keineswegs andauernde Gewichtsverlust vorwiegend auf die Kalorienarmut der Kohlsuppe zurückzuführen. Dieser Gewichtsverlust beruht auf äußerst ungesunden Prozessen: Durch den Mangel an Kohlenhydraten werden die Kohlenhydratspeicher im Körper angegriffen, was zu starken Entwässerungen führt. Das Trinken ist daher besonders wichtig, damit der Körper nicht austrocknet!

Als besonders ungesund wird der Eiweißmangel angesehen. Seinetwegen greift der Körper auf die Muskelmasse zurück, was einen Muskelschwund bedingt. So kann viel weniger Fett verbrannt werden, da dies hauptsächlich in den Muskeln geschieht.

Weil eben keine wirkliche Nahrungsumstellung, sondern nur eine Radikalkur stattfindet, ist der Fastende nach dem Ende der Diät durch den Jojo-Effekt schnell wieder bei seinem Ausgangsgewicht angelangt.

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Nur kurz ausführen: die Mayr-Diät

Die Mayer Kur ist eine spezielle Ernährungsform und dient zur Entgiftung eines übersäuerten Körpers. Die Entgiftung startet überwiegend mit Teefasten. Anschließend nimmt man Milch und Semmeln zu sich, welche durch eine spezielle Kau- und Esstechnik sehr gemächlich bis zur Sättigung gekaut und eingespeichelt werden. Diese Art der Ernährungsform wird durch regelmäßige Massagen, Darmreinigungen und Wickeltechniken begleitet. Die Massagen sorgen für eine Aktivierung des Lymphflusses, durch den Schlackenstoffe und Giftstoffe über den Blutkreislauf abtransportiert werden. Zudem werden durch die Massagen Blockaden gelöst und die Muskulatur gelockert. Die klassische Mayer Kur sollte über drei Wochen in einer spezialisierten Fastenklinik durchgeführt werden.

Wer diese Diät gerne zu Hause durchführen möchte, sollte dies allerdings nur über 7 Tage machen. Hierfür sollte man sich Ruhe und Zeit gönnen und die Kurvariante am besten während einer Auszeit von Alltagsverpflichtungen sowie des Berufes durchführen. Vor Beginn sollte man den Darm durch eine Darmreinigung oder mit Hilfe von Abführmitteln komplett entleeren. Während der Diät ist es sehr wichtig, ungefähr 1 – 1,5 Liter unterschiedliche Kräutertees oder Mineralwasser zu sich zu nehmen. Zudem empfiehlt es sich, den Tee in schwacher Form zu trinken und die Teesorte täglich zu wechseln. Bemerkt man nach kurzer Zeit einen klebrigen und dunklen Zungenbelag, so entsteht dieser durch den Entgiftungs- und Reinigungsprozess.

Die altbackenen Semmeln sollten zudem übertrieben langsam gekaut und gründlich eingespeichelt werden. Die einzelnen Bissen müssen ungefähr über einen Zeitraum von 1 – 2 Minuten im Mund bleiben. Ist die Semmel mittlerweile gründlich eingespeichelt, nimmt man einen Teelöffel Milch zu sich. Diese wird ebenso über 1 -2 Minuten im Mund gehalten, wodurch sich die Semmel in einen Semmelbrei verwandelt. Dadurch werden die sich im Mund befindlichen Speicheldrüsen entleert und der Darm bereitet schon während des Kauens eine reflexartige Verdauung vor. Erst wenn man diesen Zeitraum von insgesamt 4 Minuten hinter sich gelassen hat, darf der Brei hinuntergeschluckt werden. Anschließend sollte man eine Ruhepause von ungefähr 2 Minuten einlegen. Ist diese Pause vollzogen, kann man den kompletten Ablauf so lange wiederholen, bis sich eine deutliche Sättigung bemerkbar macht.

Ihre Blutgruppe bestimmt,was Sie essen sollen

Der Begründer der Blutgruppen Diät, Peter D’Adamo, hat festgestellt, dass jeder Mensch bestimmte Lebensmittel gut verträgt, während andere sein Blut verdicken oder sogar verklumpen können. Diese Beobachtung steht nach D’Adamos Erkenntnissen in engem Zusammenhang mit der Blutgruppe, die die chemischen Abläufe im Körper steuert. Eine spezielle Gruppe der Eiweiße, die Lektine, reagieren mit den roten Blutkörperchen, doch bei bestimmten Blutgruppen verklumpen sie und der Körper erfährt eine Schädigung.

Für diese spezielle Diät werden die meisten Nahrungsmittel in drei Kategorien eingeteilt und entsprechend der Blutgruppe als „vorteilhaft“, neutral“ oder „vermeiden“ eingestuft. D’Adamo ist der Ansicht, dass sich jeder Mensch vor zahlreichen Erkrankungen mithilfe dieser besonderen Diät schützen kann. Die wichtigsten Lebensmittel, für die diese Einstufung vorgenommen wurde, sind Fleisch, Gemüse, Getreide, Obst, Fisch und Milch.

Im Hinblick auf die Blutgruppen Diät hat D’Adamo die Entstehung und Unterschiede der Blutgruppen genauer untersucht. Aufgrund der Ernährung- und Lebensweise der Menschen vor 40.000 Jahren, als sich beispielsweise die Blutgruppe 0 entwickelte, lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Lebensmittel Menschen mit dieser Blutgruppe am besten vertrugen. Das waren jene, von denen sich diese Menschen hauptsächlich ernährten, weil sie zahlreich vorhanden waren. Für die Blutgruppe 0 war das vor allem Fleisch. Milch, Kartoffeln und Weizen gab es damals noch nicht, deshalb wird ihnen heute empfohlen, diese Lebensmittel eher zu meiden. Für die Blutgruppe A gilt, möglichst eine vegetarische Ernährung mit viel pflanzlichem Eiweiß zu bevorzugen. Menschen mit der Blutgruppe B sind die einzigen, die eigentlich alles essen dürfen und auch Milchprodukte vertragen. Die Blutgruppe AB sollte am besten eine Mischkost aus A und B wählen.

Interessant ist auch, dass die Blutgruppen Diät verbreitete Krankheiten wie Diabetes mellitus und Magengeschwüre heilen und Übergewicht in den Griff kriegen soll. Der Gesundheitszustand von AIDS- und auch Krebspatienten soll sich mithilfe der Blutgruppen Diät sogar verbessern.

Bio-Produkte im Visier

bio produkte

Spricht man von Bio Produkten, denkt man natürlich zuerst an Bio-Lebensmittel. Bio Produkte sind aber mittlerweile auch in der Drogerie- und Bekleidungsbranche zu finden. Bio-Lebensmittel sind Lebensmittel, die in ökologischer Land- und Viehwirtschaft erzeugt werden. Die EU hat diesen Begriff 1991 gesetzlich definiert. Bio Produkte müssen vom Hersteller gekennzeichnet werden und sie unterliegen strengen Kontrollen. Sie dürfen nur aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen und vor allem gentechnisch nicht verändert und weitgehend von Schadstoffen unbelastet sein. Ein weiteres Kriterium ist der Nicht-Einsatz von Pestiziden oder Kunstdünger. Auch bei Biofleisch sind die Vorgaben sehr streng. Die Tiere dürfen z.B. nicht mit Antibiotika oder Hormonen behandelt sein.

Bio Produkte bekommt man im Reformhaus, Hofläden oder auf Bauernmärkten. Es gibt sogar Läden, in denen ausschließlich vegetarische Kost angeboten wird. Der Beginn der „Bio-Zeit“ geht auf die so genannte „Naturkost-Bewegung“ zurück, sie begann in den 1960er Jahren. Das war die Hippie-Zeit und Naturkost war vorerst bei Studenten angesagt. Alles begann mehr oder weniger mit dem Müsli. Im Westen Deutschlands gab es in den 1970er Jahren schon die ersten Bio- oder Naturkostläden, die sich aber in ganz Deutschland rasch ausbreiteten. In dieser Zeit gab es noch keine strengen Vorschriften was die Kennzeichnung der Bio-Lebensmittel betraf und es war sehr fraglich, ob alle Produkte, die als Bio angepriesen wurden, wirklich auch Bio waren.

Bio Produkte haben heute mehr denn je eine große Bedeutung, treten doch Allergien in unserer modernen, sterilen Zeit zunehmend auf und auch Lebensmittel-Unverträglichkeiten werden immer häufiger. In diese Nische passen diese Produkte prima und verkaufen sich dementsprechend auch gut. Die Menschen machen sich Gedanken über ihre Gesundheit und wollen bewusst und vor allem gesund leben.

Besonders begehrt sind auch Drogerieartikel aller Art, die „Bio“ sind und auch Waren, die mit einem alternativen Lebensstil assoziiert sind, wie Räucherstäbchen oder Hennaprodukte. Natürlich sind auch die Verpackungen aus 100% Recyclingmaterial.

Dutzende Broschüren und Bücher, TV-Sendungen oder Websites klären über Bio Produkte auf. Der Verbraucher möchte informiert sein und der Handel stellt sich auf die Bedürfnisse und Wünsche ein. Daher gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten schon Regale mit Bio Produkten. Wer etwas für sich und seine Gesundheit tun möchte, greift zu Bio.

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