Archiv für die Kategorie „Gesundheit“
Hier vorgestellt: Das Fieberthermometer von Braun

Die Braun GmbH mit Unternehmenssitz in Kronberg im Taunus besteht bereits seit dem Jahre 1921. Seit dem Jahre 1967 zählt diese zu ‘The Gillette Company’ und diese zählt seit dem Jahre 2005 zu dem US-amerikanischen Konzern Procter & Gamble. Die Braun GmbH bietet den Kunden als Marke von elektronischen Kleingeräten Produkte wie Kaffeemaschinen, Haarpflegegeräte, Blutdruckmessgeräte, Epiliergeräte oder auch Fieberthermometer an.
Die Braun Fieberthermometer sind dabei als digitale Thermometer oder auch als moderne Infrarot Thermo-Scan Thermometer erhältlich. Die digitalen Fieberthermometer der Marke Braun eignen sich für eine reguläre Körpermessung. Diese Thermometer werden mit einer integrierten High-Speed-Technik angeboten. Sie werden ohne Quecksilber und ohne Glas hergestellt. Dadurch ist eine sichere Anwendung mit den Fieberthermometern der Marke Braun möglich. Mit diesen Thermometern ist eine Messung der Körpertemperatur in nur 10 Sekunden möglich. Durch die integrierte flexible Spitze des Thermometers passt sich dieses den individuellen Körpergegebenheiten optimal an. Einige der Modelle sind zudem mit einer Speichermöglichkeit ausgestattet.
Die Infrarot Thermo-Scan Modelle sind für eine schnelle Körpertemperaturmessung im Ohr bestimmt. Mit diesen Thermometern ist durch die integrierte Infrarot-Technik eine exakte Messung der Körpertemperatur in wenigen Sekunden möglich. Diese Thermometer werden mit Schutzkappenfühlern angeboten, welche eine hygienische Temperaturmessung im Ohr ermöglichen. Diese Schutzkappenfühler lassen sich einfach nach jeder Messung abnehmen und dadurch ist eine leichte Reinigung der Kappen möglich. Durch einen flexiblen Messkopf passt sich der Kopf des Fieberthermometers jedem Ohr individuell an. Nach erfolgreicher Messung der Körpertemperatur ertönt bei diesen Modellen in der Regel ein Signalton.
Bei einigen Modellen der Braun Fieberthermometer wird das Ende der Messung zudem mit einem Lichtsignal angezeigt. Die exakte Körpertemperatur kann der Nutzer im Anschluss bequem über das digitale Display ablesen.
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In dieser Wäsche schläft es sich traumhaft
Wer aus seinem Elternhaus oder aus eigenem Erleben die Leinenbettwäsche und Damastbettwäsche kennt, der weiß, wie aufwändig die Reinigung ist. Leinenbettwäsche muss besonders heiß gewaschen werden, wenn man sie sauber bekommen möchte und anschließend darf man sich als Hausfrau oder Hausmann noch hinstellen und sie in der Mangel oder mit dem Bügeleisen glätten. Diesen enormen Zeit- und Energieaufwand kann man sich mit Mikrofaser Bettwaesche komplett sparen, denn sie kann auch bei niedrigen Temperaturen effektiv gereinigt werden und ist bügelfrei, wenn man sie vor dem Aufhängen ordentlich ausschüttelt.
Mikrofaser Bettwaesche kann aus unterschiedlichen Kunstfasern bestehen. Die Palette reicht hier von Polyester über Acryl und Zellulose bis hin zu Nylon. Das Kennzeichen dieser Mikrofasern ist, dass sie ihrem Namen entsprechend ganz fein sind und dadurch extrem glatte und hautfreundliche Oberflächenstrukturen erzielt werden können, die man sonst eigentlich nur von Naturseide her kennt. Weil die groben Strukturen fehlen, haben die Schmutzpartikel kaum eine Chance, sich dort festhalten zu können. Das gilt genauso für die Hausstaubmilben, die mit besonders glatten Flächen ebenfalls größere Probleme haben. Deshalb ist die Mikrofaser Bettwaesche auch besonders gut für Allergiker geeignet.
Wer eine Vorstellung von der Größe der Fasern haben möchte, die für die Herstellung dieser Bettwaesche verwendet werden, der sollte sich einmal ein Haar auszupfen und versuchen, es längs in hundert Fasern zu teilen. Selbst die dünnste Baumwollfaser müsste noch in drei Teile aufgespalten werden, wenn man sie auf den Durchmesser einer solchen Kunstfaser bringen wollte.
Zu den herausragenden Eigenschaften der Mikrofaser Bettwaesche gehört auch eine extrem hohe Durchlässigkeit für Luft und Wasserdampf. Diese Fähigkeit der modernen Kunstfasern nutzt man auch bei der Herstellung von Sportbekleidung aus, weil dadurch ein übermäßiges Schwitzen vermieden wird. Deshalb wird diese Bettwaesche auch von vielen Menschen vor allem für den Sommer bevorzugt, während man im Winter doch eher zu angerauten Bezügen aus wärmender Baumwolle greift.
Ein weiter Vorteil der Mikrofaser Bettwaesche ist, dass sie extrem schnell trocknet. So lohnt es sich auch, noch nach Feierabend die Waschmaschine anzuwerfen, weil man die geschleuderten Bezüge und Kissen bei etwas Wind schon nach wenigen Minuten wieder abnehmen und in den Schrank packen kann.
Sehr belastend: chronische Müdigkeit
Müdigkeit ist ein Regulationsmechanismus unseres Körpers, um Überforderung vorzubeugen. Er hält unser seelisches, körperliches und geistiges Gleichgewicht. Der normale Zustand der Müdigkeit, der sich über den ganzen Tag steigert, findet sein Ende im erholsamen und ausgleichenden Schlaf. Chronische Müdigkeit heißt: Man kann diesen Ausgleich nicht erreichen – ein dauerhafter Zustand qualvoller und lästiger Müdigkeit stellt sich ein. Dieser Zustand kann ganz unterschiedlich in Erscheinung treten.
Körperliche Müdigkeit tritt direkt nach körperlicher Aktivität auf, wenn man sich ausgepowert hat und der Wunsch nach Ruhe und Erholung wächst; seelische Müdigkeit meldet sich an, wenn man lange grübelt oder Probleme wälzt. Geistige Müdigkeit tritt auf, wenn man unkonzentriert und irritiert ist, keinen klaren Gedanken fassen oder formulieren kann. Gemütsergreifende Müdigkeit äußert sich durch ein niedergeschlagenes, irritierendes Gefühl, sich zurückziehen zu müssen.
Chronische Müdigkeit bedeutet: Diese Empfindungen lassen sich durch Erholung und Schlaf nicht bessern oder beheben. Ursachen hierfür ist unsere meist ungesunde Lebensweise, ein Burnout Syndrom (weil man sich zu viel zumutet), Wetter und Klima, das Alter, verschiedene körperliche und internistische Erkrankungen, Nebenwirkungen von Medikamenten oder Symptome seelischer Erkrankungen. Somit ist Müdigkeit nicht nur ein Indikator für unser Wohlbefinden sondern wird auch zum Alarmzeichen unseres Körpers. Sie äußert sich nicht durch Müdigkeit allein, sondern auch durch Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Atemnot und anderes.
Die Behandlung chronischer Müdigkeit beschränkt sich nicht nur auf eine Behandlung der Symptome – im Vordergrund stehen gesunde Ernährung, Bewegungstherapie, Erlernen von Entspannungstechniken, physiotherapeutische und psychologische Therapie sowie Eingliederung in Selbsthilfegruppen für eine bessere Alltagsbewältigung. Die Heilungsaussichten hängen wesentlich von der Einstellung des Patienten, dessen Arzt und uns seinem privaten Umfeld ab. Oft dauert es Jahre, bis eine spürbare Linderung eintritt.
Homöopathie – richtig angewandt eine gute Alternative
Seit über 200 Jahren ist die klassische Homöopathie als alternative Heilmethode zur Hausmedizin bekannt. Grundlage einer jeden homöopathischen Behandlung ist das Prinzip „Gleiches mit Gleichem“ heilen. Denn homöopathische Medikamente enthalten je nach Krankheitsbild, bei dem sie angewendet werden, Bestandteile, die die gleichen Symptome erzeugen wie die Krankheit selbst. Diese Bestandteile sind in homöopathischen Medikamenten jedoch stark verdünnt, sodass die klassische Homöopathie eine sehr schonende Heilmethode ist. Hinzu kommt, dass ein homöopathisches Mittel nicht die Krankheit selbst bekämpft, sondern den Körper zur Selbstheilung anregt und das Immunsystem stärkt.
Die Symptome werden also nicht unterdrückt, wie es bei vielen herkömmlichen Medikamenten der Fall ist. Homöopathen sehen jede Krankheit als individuellen Zustand des Menschen an. Im Idealfall hat der Mensch nach der homöopathischen Lehre viel „Lebenskraft“, die ihn gesund hält. Durch eine ungesunde Lebensweise, zum Beispiel Bewegungsmangel sowie falsche Ernährung, kann diese Lebenskraft abnehmen. Aber auch psychische Faktoren spielen für die Gesundheit eine wichtige Rolle. So können Kummer, Stress und Sorgen ebenso Krankheiten auslösen. Die klassische Homöopathie soll dem Menschen dabei helfen, sein Gleichgewicht wiederzufinden und zu mehr Lebenskraft zu finden. Für jedes Krankheitsbild kann der Homöopath ein passendes, individuelles Mittel verschreiben. Doch nicht nur die Zusammensetzung von homöopathischen Medikamenten, sondern die gesamte Behandlungsweise macht den Erfolg der Homöopathie aus. Dem Patienten werden zu Therapiebeginn Fragen gestellt, die zunächst ungewöhnlich erscheinen, aber für den positiven Therapieverlauf wichtig sind. Der Patient soll bei einer homöopathischen Therapie das Umdenken und eine wirkungsvolle Selbstbeobachtung erlernen und auf die Zeichen seines Körpers achten.
Vier Wochen nach dem ersten Gespräch ist in der Regel ein erneutes Treffen mit dem Homöopathen sinnvoll. Wie schnell eine Linderung der Beschwerden eintritt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Von einer vorläufigen „Verschlimmerung“ der Symptome sollte man sich bei Therapiebeginn auf keinen Fall abschrecken lassen, da dies ein Zeichen dafür ist, dass der Körper auf das homöopathische Mittel reagiert.
Mehr Informationen über Homöopathie und die Homöopathie-Ausbildung.
Darauf sollten Sportler bei Nahrungsergänzungsmitteln achten
Wer nur Sport treibt, um gesund und beweglich zu bleiben, braucht sich um eine Nahrungsergänzung nicht zu kümmern. Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung reicht dazu aus. Genügend trinken ist wichtig, um den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen auszugleichen.
Wer im Sport weiter kommen will, muss trainieren, egal, welche Sportart er betreibt. Dies kann mühsam sein. Könnte man sich dies erleichtern, wenn man zu BMS Sportnahrung greift? Zunächst wird jeder echte Leistungssportler kein Autodidakt sein, sondern einem Verein angeschlossen sein oder gar in einem Sportgymnasium, einer Sportkompanie bei der Bundeswehr oder einem Leistungszentrum seines Sportverbandes angehören. Dort findet er Trainer, die ihn auch hinsichtlich der richtigen Ernährung beraten, und diesem Rat sollte er Folge leisten. Je nach Sportart wird diese Ernährung unterschiedlich sein. Ob ihm da Ergänzungen empfohlen werden, ist fraglich. So ist z. B. einem Ringer oder Judoka eine Nahrungsergänzung zur Gewichtszunahme nicht zu empfehlen – im Gegenteil, er möchte seine Gewichtsklasse halten. Der von BMS versprochene ideale Körper ist beim Bodybuilding wohl nützlich, in vielen anderen Sportarten wird es auf andere Werte ankommen, die u. U. durch spezielle Ernährung nicht direkt beeinflusst werden können. BMS Sportnahrung – eigentlich nur Nahrungsergänzung – sollte deshalb von einem Leistungssportler nur nach Rücksprache mit seinem Trainer in Betracht gezogen werden.
BMS Sportnahrung wird in die Kategorien Proteine, Aminosäuren, Kohlehydrate, Creatin, Diät, Fettabbau, Spezialprodukte und Kombinationen eingeteilt. Einzelne Produkte sind zwar im Angebot, aber nur für den Export bestimmt. Sie sind offensichtlich in Deutschland nicht erlaubt. Wer sie dennoch benutzt, dürfte Gefahr laufen, wegen Dopings belangt zu werden. In jedem Falle dürften solche Produkte für einen richtigen Sportler ohnehin tabu sein. Im Zweifel hilft auch der Sportarzt weiter. Er weiß über sinnvolle und weniger sinnvolle Nahrungsergänzungen am besten Bescheid und wird dem Sportler entsprechende Präparate zur Nahrungsergänzung empfehlen, wenn dies in dem einen oder anderen Fall zur Leistungssteigerung beitragen kann.
Laktose Allergie im Fokus
Anders als bei der Milchallergie, bei der das Immunsystem allergisch auf Kuheiweiß reagiert, handelt es sich bei der Laktose Allergie eigentlich um eine Laktoseunverträglichkeit. Dabei fehlt dem Organismus das körpereigene Enzym Laktase, das den Milchzucker im Magen in seine Bestandteile spaltet, sodass sie anschließend über den Blutkreislauf vom Körper aufgenommen werden können. Ohne dieses Enzym wandert der Milchzucker bis in den Dickdarm und wird dort schließlich von Darmbakterien zersetzt. Hierbei wird unter anderem Methan freigesetzt, das dann zu Krämpfen, Blähungen oder sogar Durchfall führt.
Die Laktose Allergie ist keine Krankheit. Dennoch ist sie für die Betroffenen aufgrund der genannten Beschwerden ausgesprochen unangenehm und stellt in schweren Fällen eine Beeinträchtigung der persönlichen Lebensqualität dar. Problematisch ist dabei die Tatsache, dass Laktose nicht nur als natürlicher Bestandteil in Milchprodukten vorkommt, sondern heute vielen Produkten während des Herstellungsprozesses zugeführt wird. Möchte der Betroffene chronische Beschwerden lindern oder gar vermeiden, sollte er seine Ernährungsgewohnheiten konsequent ändern. Es ist aber in den seltensten Fällen nötig oder sinnvoll, auf eine komplett laktosefreie Diät umzustellen. Oft reicht es schon, den Anteil an Milchprodukten einzuschränken und bei allen anderen Nahrungsmitteln darauf zu achten, dass sie ohne den Zusatz von Laktose hergestellt wurden.
Fast jeder fünfte Deutsche leidet unter einer Laktose Allergie. Die Nahrungsmittelindustrie hat sich inzwischen erfolgreich auf diese Konsumenten eingestellt und bietet eine breite Palette an Milchprodukten an, die keinen oder nur wenig Milchzucker enthalten. Diese werden von den meisten Betroffenen gut vertragen, sodass sie nicht auf Milchprodukte und die darin enthaltenen wertvollen Inhaltsstoffe wie Kalzium, Magnesium oder Zink verzichten müssen. Neben einer Ernährungsumstellung ist in der Regel auch der Einsatz eines Enzympräparates sinnvoll. Dieses wird vor dem Verzehr laktosehaltiger Lebensmittel eingenommen und übernimmt die Aufgabe des fehlenden Enzyms, spaltet also die Laktose schon im Magen in ihre Bestandteile.
Rund um die Diabetes melitus
Das Charakteristikum für Diabetes melitus (auf Deutsch: Zuckerkrankheit) ist ein erhöhter Blutzuckerwert. Das bedeutet, dass der in der Nahrung enthaltene Zucker nicht in die körpereigenen Zellen gelangen und somit in entsprechende Energie umgewandelt werden kann. Die Ursache trägt einen Namen – das Hormon Insulin. Die Bauchspeicheldrüse produziert entweder zu wenig Insulin oder die körpereigenen Zellen sind gegen das Hormon Insulin resistent. Es werden im Wesentlichen zwei Arten voneinander unterschieden: Typ 1 und Typ 2.
Beim Typ 1 des Diabetes melitus erfährt das Immunsystem eine vielschichtige Beeinträchtigung und Störung. Das hat zur Folge, dass die Körperzellen, die das Insulin in der Bauchspeicheldrüse produzieren, absterben. Der menschliche Organismus ist also nicht mehr in der Lage, das lebenswichtige Insulin selbst herzustellen, sodass es ein Leben lang intravenös zugeführt werden muss. Die Ursachen des Diabetes Typ 1 sind sehr häufig genetischer Natur. Ausgelöst wird dieser Krankheitstyp durch Virusinfektionen wie Masern, Mumps oder Röteln. Deshalb kommt er auch vor allem bei sehr jungen Menschen vor.
Beim Typ 2 des Diabetes melitus ist die Insulinwirkung nicht mehr so effektiv, wie es eigentlich sein müsste. Der Blutzucker kann nur noch unzureichend, wenn überhaupt, aus der Blutbahn in die körpereigenen Zellen transportiert werden. Auch hier stellt bei der Entstehung der Krankheit die genetische Vererbung einen bedeutenden Faktor dar. Ob es trotz Veranlagung dann auch zu einer Zuckererkrankung kommt, hängt noch von anderen Faktoren ab, wie beispielsweise der persönlichen Ernährungs- und Lebensweise. Von erheblicher Bedeutung ist zudem das Körpergewicht. Ein normales Körpergewicht und ausreichend sportliche Aktivitäten können bereits den Blutzuckerspiegel erheblich senken und somit eine intravenöse Insulinzufuhr überflüssig machen.
Eine speziell auf Diabetiker ausgerichtete Diät ist überflüssig. Das heißt jedoch nicht, dass ein Diabetiker wahllos alles essen sollte und darf. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wird eine gesunde und vollwertige Ernährung empfohlen.
Wer schön sein will muss schlafen!
Die Zeitschriften sind voll mit Informationen, wie Menschen ihr gutes Aussehen behalten können. Neben Schminktipps, Body-Former-Programmen für zu Hause und zahlreichen Diät-Vorschlägen, erhalten aber vor allem zwei Dinge die klare und schöne Ausstrahlung: ausreichender und gesunder Schlaf sowie eine ausgewogene Ernährung.
Hinsichtlich des Schlafs gilt als Beauty-Tip: nicht zu spät ins Bett gehen und für Ruhe im Schlafraum sorgen, damit der Schlaf nicht durch Lärm unterbrochen wird. Denn: Wichtig sind vor allem die Tiefschlafphasen, in denen sich der Körper ganz besonders erholt. Am gesündesten für den Körper ist es, wenn abends eine feste Einschlafzeit eingehalten wird, d. h. nicht zu unregelmäßig ins Bett gegangen wird. Nach wenigen Tagen schon spürt man die Veränderung: Die Haut sieht frischer aus, man ist leistungsfähiger, konzentrierter und man fühlt sich fiter.
Bei der Ernährung scheiden sich die Geister. Aber gleichgültig, ob Bio- oder Supermarkt-Produkte, wichtig ist hier vor allem eines: ausgewogen sollte die Ernährung sein. Wer darauf achtet, dass er am Tag einen großen Teil seiner Mahlzeiten in Form von Obst oder frischem (rohem oder gedünstetem) Gemüse zu sich nimmt, kann sich sicher sein, dass man ihm dies auch ansieht. Frische Lebensmittel schmecken nicht nur gut, sondern verbessern nachhaltig den Teint, die Fitness und das Hautbild.
Ein weiterer wichtiger Beauty-Tip ist das Haushalten mit so genannten Alltagsdrogen wie Alkohol, Kaffee und Zigaretten. Jeder weiß: Wer diese Süchtigmacher zu sich nimmt, dem sieht man das auch an. Die Haut wirkt grau, aufgedunsen und unelastisch. Auch bei Sonnenbankbesuchen gilt ein maßvoller Umgang, denn zu viel Höhensonne kann der empfindlichen Gesichtshaut schaden.
Wichtig für ein schönes Aussehen ist auch sportliche Betätigung. Wem joggen keine Freude macht, der kann auch einfach nur spazieren gehen oder Wege, die er sonst mit dem Auto zurück gelegt hätte, durch einen Gang zu Fuß ersetzten. Auch schwimmen ist ein guter Ausgleich, wenn man sich sonst wenig bewegt. Ein paar Bahnen zu ziehen ist nicht anstrengend und sorgt für Bewegung im ganzen Körper.
Oft billiger als herkömmliche Apotheken: Apotheken im Netz
Traurig, aber wahr. Es gibt einen einfachen Beweis dafür, dass man älter wird. Die Liste der Medikamente, die man regelmäßig einnehmen muss, wird länger und länger. Und mit der Länge der Liste wächst auch die Höhe der Kosten. Ist man nicht gerade in der glücklichen Lage zu den wenigen Menschen zu gehören, die noch zu 100 Prozent von einer privaten Krankenversicherung abgedeckt werden, heißt es bei jedem Rezept Zuzahlungen zu leisten. Ist man ganz normal Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung, trifft es einen besonders hart. Viele Präparate werden gar nicht mehr verschrieben und müssen vom Patienten komplett selbst bezahlt werden. Und selbst die rezeptpflichtigen schlagen mit fünf Euro pro Rezept zu Buche. Ist man chronisch krank und hat nicht rechtzeitig eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen, kommt Monat für Monat eine schöne Summe zusammen, die man in die eigenen Medikamente investieren muss. Spätestens dann lohnt sich die Suche nach einer Versandapoteke.
Der größte Teil der Apotheken, die ihre Ware über das Internet vertreiben, bieten die Produkte ein gutes Stück günstiger an als die Kollegen in den Präsentapotheken. Wer sich nun die Mühe macht, ein wenig Zeit in die Suche zu investieren, kann jede Menge Geld beim Einkauf der Medikamente sparen. Denn selbst innerhalb der Onlineapotheken gibt es noch gravierende Preisunterschiede. Einer dieser Preisunterschiede entsteht dadurch, dass die Apotheken immer wieder unterschiedliche, meist rezeptfreie Präparate im Angebot haben. Hier lohnt sich die Suche vor allem für diejenigen, die ältere Angehörige betreuen. Gerade die Klassiker wie Calciumpräparate, Aufbaupräparate und darmtreibende Mittel kommen immer wieder ins Angebot. Aber auch andere Medikamente wie Kopfschmerz- und Halstabletten oder Vitaminpräparate findet man immer wieder.
Eine weitere Möglichkeit auch beim Einkauf in einer der Onlineapotheken noch einiges zu sparen, bietet sich durch den Vergleich der Versandkosten. Diese differenzieren bei den einzelnen Anbietern nämlich stark. Dabei ist nicht nur die konkrete Höhe der Versandkosten von Interesse. Besonders unterschiedlich fällt die Summe aus, für die mindestens eingekauft werden, damit die Versandkosten entfallen. En sorgfältiger Vergleich, auch Versandapoteke zu Versandapoteke, lohnt sich also immer.
Der Arzt und Ayurveda
Ayurveda, was Lebensweisheit oder Lebenswissenschaft bedeutet, ist eine indische Heilkunde, die eine lange Tradition hat. Sie wird vornehmlich in Indien, Nepal und Sri Lanka praktiziert. Ayurveda ist eine Zusammensetzung der indischen Sanskrit-Begriffe Ayus (Leben) und Veda (Wissen). Die Maxime von Ayurveda ist eine ganzheitliche Betrachtung: Nicht nur die Erkrankung selbst steht im Vordergrund. Auch geistige, seelische und spirituelle Zustände des Patienten werden in die Analyse des Krankheitsbildes durch den Ayurveda Arzt mit aufgenommen. Mit Erfahrung, aber auch philosophischer Kenntnis werden so Schlüsse auf den Gesundheitszustand gezogen.
Es werden drei verschiedene Temperamente oder Lebensenergien unterschieden: Vata (Wind, Luft und Äther Pneuma), Pitta (Feuer und Wasser, Chole) und Kapha (Erde und Wasser, Phlegma). Diese werden als Doshas bezeichnet. Nach der Ayurveda-Lehre sind diese drei Doshas in jedem Körper vorhanden. Selten herrschen alle drei. Meist ist ein Dosha besonders hervorstechend, manchmal auch zwei. Ist der Mensch gesund, so sind die drei Doshas ausgewogen und gleichberechtigt vorhanden. Der Arzt muss erkennen, welches Dosha vorherrschend ist, da jedes andere Heilungsmaßnahmen verlangt.
Nach der Ayurveda-Heilkunst ist eine Gesundung des Menschen nur dann möglich, wenn die Ursache der Erkrankung erkannt worden ist und Angewohnheiten, die die Erkrankung fördern, unterlassen werden. Die ayurvedischen Behandlungen sollen den Körper des Patienten dazu bringen, sich selbst zu helfen. Beispiele sind etwa Massagen mit Öl. Bekannt ist auch das Panchakarma, bei dem in fünf Schritten der Körper gereinigt und entschlackt wird.
In Indien und Sri Lanka muss ein Ayurveda Arzt eine lange Ausbildung durchlaufen. In Deutschland hat die Ausbildung keinen einheitlichen Standard. Deutsche, die eine Ayurveda-Ausbildung in Indien machen möchten, können sich bei der Botschaft um ein Stipendium bewerben.
Zuerst muss für den Abschluss Bachelor of Ayurvedic Medicine and Surgery fast fünf Jahre studiert werden, um dann ein Jahr lang in einem Krankenhaus zu arbeiten. Es folgt ein Staatsexamen. Sodann kann als ayurvedischer Arzt praktiziert werden. Traditionell wird dieser Beruf auch als Vaidya bezeichnet, was auch für Heiler oder Gelehrter steht. Ayurveda Ärzte werden, trotz ihrer langen Ausbildung, schlechter als Schulmediziner bezahlt. Da sie auch Rezepte ausstellen dürfen, tun sie dies manchmal, um ihr Honorar aufzubessern.