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Oft billiger als herkömmliche Apotheken: Apotheken im Netz

Traurig, aber wahr. Es gibt einen einfachen Beweis dafür, dass man älter wird. Die Liste der Medikamente, die man regelmäßig einnehmen muss, wird länger und länger. Und mit der Länge der Liste wächst auch die Höhe der Kosten. Ist man nicht gerade in der glücklichen Lage zu den wenigen Menschen zu gehören, die noch zu 100 Prozent von einer privaten Krankenversicherung abgedeckt werden, heißt es bei jedem Rezept Zuzahlungen zu leisten. Ist man ganz normal Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung, trifft es einen besonders hart. Viele Präparate werden gar nicht mehr verschrieben und müssen vom Patienten komplett selbst bezahlt werden. Und selbst die rezeptpflichtigen schlagen mit fünf Euro pro Rezept zu Buche. Ist man chronisch krank und hat nicht rechtzeitig eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen, kommt Monat für Monat eine schöne Summe zusammen, die man in die eigenen Medikamente investieren muss. Spätestens dann lohnt sich die Suche nach einer Versandapoteke.

Der größte Teil der Apotheken, die ihre Ware über das Internet vertreiben, bieten die Produkte ein gutes Stück günstiger an als die Kollegen in den Präsentapotheken. Wer sich nun die Mühe macht, ein wenig Zeit in die Suche zu investieren, kann jede Menge Geld beim Einkauf der Medikamente sparen. Denn selbst innerhalb der Onlineapotheken gibt es noch gravierende Preisunterschiede. Einer dieser Preisunterschiede entsteht dadurch, dass die Apotheken immer wieder unterschiedliche, meist rezeptfreie Präparate im Angebot haben. Hier lohnt sich die Suche vor allem für diejenigen, die ältere Angehörige betreuen. Gerade die Klassiker wie Calciumpräparate, Aufbaupräparate und darmtreibende Mittel kommen immer wieder ins Angebot. Aber auch andere Medikamente wie Kopfschmerz- und Halstabletten oder Vitaminpräparate findet man immer wieder.

Eine weitere Möglichkeit auch beim Einkauf in einer der Onlineapotheken noch einiges zu sparen, bietet sich durch den Vergleich der Versandkosten. Diese differenzieren bei den einzelnen Anbietern nämlich stark. Dabei ist nicht nur die konkrete Höhe der Versandkosten von Interesse. Besonders unterschiedlich fällt die Summe aus, für die mindestens eingekauft werden, damit die Versandkosten entfallen. En sorgfältiger Vergleich, auch Versandapoteke zu Versandapoteke, lohnt sich also immer.

Was genau ist eigentlich eine Apotheke?

pharma shop

Unter einer Apotheke versteht man heute ein Geschäft, in dem man Medikamente, aber auch andere medizinische Produkte erwerben kann. Auch werden diese in der Apotheke geprüft und teilweise auch produziert. Zu den wesentlichen Aufgaben, die einen Apotheker und das in der Apotheke arbeitende Fachpersonal betreffen, gehört insbesondere die Beratung der kranken Menschen, die die Apotheke aufsuchen. Der Apotheker muss die Patienten gerade über mögliche Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Medikament auslösen könnte, informieren. Oftmals müssen Apotheker auch auf Wechselwirkungen hinweisen, die entstehen könnten, wenn der Patient eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente einnimmt. Neben den Medikamenten und Arzneimitteln vertreiben Apotheken aber auch noch viele andere Produkte. Dies können etwa Mittel zur Nahrungsergänzung, Kosmetika oder andere Produkte sein, die im weitesten Sinne mit dem Thema Gesundheit zu tun haben.

Der Begriff der Apotheke entstammt dem Griechischen. Er steht für Aufbewahrungsort. Die Apotheke war früher in Klöstern derjenige Raum, in dem man Heilkräuter vorrätig hielt, um sie bei Kranken einzusetzen.

Heute hat die Apotheke einen sehr klaren Auftrag, der gesetzlich festgeschrieben ist: Sie ist dazu da, die Bevölkerung mit Arzneimitteln zu versorgen. Deshalb darf nicht irgendwer die Apotheke leiten. Es muss sich um einen Apotheker handeln, der ein Pharmaziestudium erfolgreich absolviert und sich einer staatlichen Prüfung unterzogen hat. Oft helfen dem Apotheker bei seiner Arbeit pharmazeutisch-technische Assistenten, wobei diese vom Apotheker beaufsichtigt werden müssen. Medikamente sind also ganz besondere Waren, die sich bei unvorsichtigem Umgang schnell sehr gefährlich für den Menschen auswirken können. Daher dürfen sie auch nur in Apotheken vertrieben werden.

Unter einer Apotheke kann man auch einen Pharma Shop verstehen. Als Pharma Shops werden jedoch in der Regel die so genannten Internet-Apotheken bezeichnet, die nur über das Internet zugänglich sind. Jeder, der einen internetfähigen Computer hat, kann von zu Hause aus die Pharma Shops online besuchen und dort Medikamente erwerben. Häufig sind die Preise der Medikamente in einem Pharma Shop günstiger. Allerdings muss der Kunde auch auf die Beratung, die er in einer örtlichen Apotheke genießen kann, verzichten. Er kann sich nur anhand von schriftlichen Informationen kundig machen. Nach der abgeschlossenen Bestellung werden die Medikamente schnellstmöglich als Päckchen zugestellt.

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