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Was hilft gegen Migräne?

Migräne Medikamente

Die sehr starken, meist plötzlichen Kopfschmerzattacken kommen oft ohne lange Vorwarnung und setzen einen meist völlig außer Gefecht. Kleinste Geräusche wirken wie ein Düsenjet, der an einem vorbeifliegt und erzeugen zusätzliche Schmerzen. Oftmals verbunden mit einer extremen Empfindlichkeit gegenüber Licht sind die Personen meist nicht mehr im Stande irgendeiner Arbeit in dem Zeitraum der anhaltenden Kopfschmerzen nachzugehen. Abhilfe schaffen in den meisten Fällen nur noch starke Migräne Medikamente. Doch viele Patienten reagieren nicht gleich gut auf die Wirkstoffe.

Was bei dem einen noch zu schneller Linderung der Schmerzen führt, hat bei einem anderen meist gar keine oder nur sehr eingeschränkte Wirkung. Das liegt zum einen an der körperlichen Konstitution und zum anderen an den eigentlichen Ursachen der Kopfschmerzattacken. Bei vielen Krankheitsverläufen müssen über Jahre hinweg immer wieder neue Migräne Medikamente ausprobiert werden, weil entweder kein passendes gefunden wird, oder die Wirkung einzelner Präparate nachlässt. Der Körper gewöhnt sich teilweise schnell an die starken Schmerzmittel oder die eigentlichen Gründe sind zu vielfältig, als dass man sie mit einem einzigen Mittel bekämpfen kann. Die Nebenwirkungen der Präparate sind hierbei nicht außer Acht zu lassen, da sie unter Umständen nachhaltiger und schwerwiegender sind als die eigentlichen Kopfschmerzattacken. So nehmen viele ihre Migräne Medikamente nur im schlimmsten Falle und meist dann, wenn die Schmerzen schon vollständig da sind. Dabei wirken die Mittel am besten, wenn man sie noch vor Beginn der eigentlichen Schmerzphase einnimmt.

Die oftmals falsche Zurückhaltung gegenüber chemischen Produkten führt hierdurch zu längerem Leiden und unnötigen Kopfschmerzen. Leider ist das Thema der meist sehr heftigen Kopfschmerzattacken immer noch nicht bis ins letzte Detail geklärt, so dass die Ärzte bei jedem Patienten neu nach den Ursachen forschen müssen. Das geschieht nicht selten ohne ein zufrieden stellendes Ergebnis. Hierbei ist die Mitarbeit des Patienten gefragt. Zusammen mit dem behandelnden Arzt kann durch konzentrierte Ursachenforschung schneller ein geeignetes Schmerzmittel gefunden werden. Wenn diese alleine nicht helfen, so muss über die Behandlung mit alternativen Methoden und Anwendungen nachgedacht werden.

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Geld sparen bei Online-Apotheken

Der Preisunterschied zwischen den niedergelassenen Medikamentenhändlern und einer Apotheke, die ihre Ware versendet, kann sich durchaus sehen lassen. Man fragt sich, wie das möglich ist? Kurz gesagt, die Masse macht es. Eine Versand Apotheke erreicht mit ihrem Umsatzvolumen weitaus mehr als eine größere Apotheke in einem Einkaufszentrum. Dadurch kommen Stückzahlen für den Verkauf zustande, die an vielen Stellen an die eines Großhändlers heranreichen. Das wiederum sorgt dafür, dass die Versandapotheken teilweise sogar direkt beim Hersteller ordern können und so deutlich günstigere Einkaufspreise erzielen.

Die Abwicklung einer Bestellung ist genauso einfach realisierbar wie eine Order bei einem klassischen Versandhaus. Das gilt genauso, wenn man ein Rezept einlösen möchte. Die Rezepte werden eingeschickt und man bezahlt auch nur die Kosten für die Zuzahlung wie in einer niedergelassenen Apotheke. Außerdem gibt es in vielen Fällen deutliche Unterschiede bei den Versandkosten für frei verkäufliche und rezeptpflichtige Medikamente, wobei Letztere bevorzugt werden.

Auch das Sortiment der Versandapotheken kann durchaus mit denen vor Ort mithalten. Einige Online Apotheken halten sogar ein noch größeres Spektrum bereit. Vorsicht ist geboten bei einer Versand Apotheke , die ihren Sitz im Ausland hat. Hier stimmen die Packungsgrößen und auch die Stärken und Zusammensetzungen der Wirkstoffe häufig nicht mit dem überein, was man aus Deutschland kennt. Deshalb ist es hier wichtig, genau auf die Deklaration der Inhaltsstoffe zu achten.

Bei allen Vorteilen, die man bei der Bestellung in der Online Apotheke erzielen kann, hat sie doch einen nicht zu unterschätzenden Nachteil gegenüber dem Medikamentenverkauf in der Apotheke um die Ecke. Bestellt man nur online, bekommt man in der Regel keine Beratung zu den einzelnen georderten Medikamenten. Beim persönlichen Gespräch am Tresen kann aber geklärt werden, welcher Wirkstoff für den Einzelfall am besten geeignet ist und mit welchen Wechselwirkungen bei der Einnahme mit anderen Medikamenten zu rechnen ist . Auch bekommt man beim direkten Verkauf vis à vis umfassende Beratung zu den Nebenwirkungen und dem bei vielen Inhaltsstoffen möglichen Abhängigkeitspotential, wie das zum Beispiel bei Psychopharmaka, Schmerzmitteln und sogar Nasenspray der Fall ist. Und nicht jede Versand Apotheke hat eine Hotline, bei den man sich darüber fachkundig informieren lassen kann.